Investiert ihr wirklich in die Themen, die Wirkung erzeugen?

10.12.2025

Viele Organisationen arbeiten engagiert an neuen Projekten und Innovationen. Trotzdem bleibt oft eine zentrale Frage offen: Investieren wir unsere wertvollen Ressourcen wirklich dort, wo sie Wirkung entfalten? In grossen Unternehmen zeigt sich die gleiche Herausforderung immer wieder. Ziele von Entwicklungsprojekten sind unklar, Ambitionen unscharf und Prioritäten nicht abgestimmt. Das führt zu Stress, Frust, Orientierungslosigkeit und verlorenem Potenzial. Energie verpufft, ohne dass die gewünschte Wirkung entsteht.

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Die Ausgangslage

Als Verantwortlicher in einem Grossunternehmen habe ich dieses Muster selbst erlebt. Ein Team arbeitet fokussiert, motiviert und mit vollem Einsatz an einem wichtigen Projekt. Doch am Ende fehlt der Beitrag zu den strategischen Zielen. Der Stecker wird gezogen. Übrig bleiben Frustration und Ernüchterung.

Solche Situationen führen zu berechtigten Fragen:
- Investieren wir in die Themen, die uns langfristig differenzieren?
- Haben wir eine klare Wachstumsstory?
- Verstehen wir den Outcome und den Impact der Initiativen, die wir jedes Jahr finanzieren?

Es ist Aufgabe von Führung, Verwaltungsräten und Portfolioverantwortlichen, genau diese Fragen konsequent zu stellen. Die Herausforderung: Wie entsteht im Unternehmen Transparenz darüber, was wirkt und was nicht Wie messen wir unsere Wirksamkeit, und kennen alle die strategischen Ambitionen wirklich

Die nüchterne Realität ist klar. Wir leben häufig so stark im operativen Alltag, dass wir auf diese Fragen kaum fundierte Antworten geben können.

Unsere Begleitung

Viele Unternehmen sind historisch rund um klassische Projektumsetzung aufgebaut. Methoden wie Hermes basieren darauf, dass der erwartete Output klar definiert werden kann. Funktioniert die Arbeit wie ein Badezimmerprojekt, können Lieferergebnisse präzise geplant und gemessen werden.

Doch in komplexen Innovationsumgebungen ist dies kaum möglich. Das Fussballbeispiel macht es sichtbar: Der Output einzelner Spielzüge lässt sich nicht planen. Entscheidend ist der Impact, also ein Tor mehr zu erzielen, und der Outcome, also ein Erlebnis zu schaffen, das das Publikum begeistert.

Übertragen auf die Arbeit in Organisationen bedeutet das:
Die Anzahl Funktionen in der Software oder die genaue Menge an Deliverables sind kein Mass für Erfolg. Erfolgreich ist ein Projekt dann, wenn es Wirkung auf die unternehmerischen Ambitionen entfaltet.

Darum arbeiten wir bei Fiul konsequent wirkungsorientiert und helfen Unternehmen dabei, genau diese Klarheit zu schaffen.

Worauf es ankommt

Damit Transparenz entsteht, braucht jede Initiative klare und messbare Wirkungsambitionen.
Impact und Outcome stehen im Zentrum.
Output entsteht später und folgt aus dem Spiel, nicht aus der vorgelagerten Planung.

Unsere Begleitung umfasst:


- ein sauberes Setup für das strategische Entwicklungsportfolio
- die Definition relevanter Wirkungsziele
- laufende Überprüfung des Beitrags jeder Initiative
- eine klare Verbindung zwischen Ambitionen, Projekten und Kundinnenwirkung
- methodische Unterstützung in der Umsetzung, damit Wirkung real wird

Die Wirkung

Eine Organisation, die Impact gesteuert arbeitet, investiert anders.
Initiativen, die keine Wirkung erzeugen, werden angepasst oder beendet.
Teams wissen, woran sie arbeiten und warum.
Ressourcen fliessen dorthin, wo sie strategisch relevant sind.

Die Folge sind schnellere Entscheide, mehr Fokus, höhere Wirksamkeit und ein Portfolio, das die Zukunft der Organisation aktiv gestaltet.

Die Erfahrungen unserer Kundinnen zeigen, wie kraftvoll dieser Ansatz ist. Unter anderem gemeinsam mit der Migros Gruppe, der Mobiliar, der Reka, verschiedenen Genossenschaften und SOS Kinderdorf Schweiz wurde dieser Weg bereits erfolgreich gegangen.

Fazit

Die Frage, ob eine Organisation in die richtigen Themen investiert, lässt sich nur beantworten, wenn Ambitionen klar sind und Wirkung konsequent gemessen wird.
Strategische Entwicklungsportfolios brauchen Orientierung, Mut und den Fokus auf Impact.

Fiul unterstützt Unternehmen dabei, genau diese Klarheit zu schaffen und Projekte so zu steuern, dass sie wirken.

Das Team

Daniel Ledermann

Berater Geschäftsentwicklung, Founding Partner

Daniel treibt das Motto «Turn Ideas to Reality» an. Gemeinsam mit Menschen entwirft er konkrete Bilder, setzt sie um und erzielt Wirkung. Privat geniesst er Zeit mit Familie und Freunden, sei es beim Reisen, beim Essen, auf dem Golfplatz, in der Musik oder draussen in der Natur.

Olivia Borer

Beraterin Geschäftsentwicklung, UX Researcherin

Olivia fühlt sich dort am richtigen Platz, wo Teams und Organisationen im Tunnel nicht mehr weiterkommen. Mit Empathie, Hartnäckigkeit, Humor und einem prall gefüllten Methodenrucksack begleitet sie den nächsten Schritt und sorgt dafür, dass wieder Bewegung entsteht. Privat treibt sie der Wunsch an, die Welt ein Stück gerechter und schöner zu machen. Kraft dafür schöpft sie im Zusammensein mit Freundinnen und Freunden, beim Sport und draussen in der Natur, wo sie neue Inspiration findet.

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